
Keine Win-Win-Situation für England vergangenes Wochenende. Zweimal Weltmeister der Herzen geworden, wobei dieses Schicksal mit viel Glück noch zur Modifikation erzwungen werden könnte. Beide Ereignisse waren definitiv super spannend. Im Rugby hat mir England gefallen. Sehr schade, dass der Try nicht gezählt hätte, das hätte das Ganze noch einmal enorm intensiviert. Das Spiel sah ich in einer Sportsbar, die gutes Essen serviert hat. Alles ganz angenehm, verstehse! In Begleitung eines patriotischen Engländers musste meine schwache Sympathie für die Springbocks verstummen. Außerdem wollte ich in Egham keine Tränen sehen, deshalb war England letztlich mein Favorit. Fazit des Abends: Peter wird kein Rugby mehr schauen, weil er glaubt, dass England genau dann verliert, wenn er vor der Leinwand dabei ist. Im Spiel selbst habe ich auch keinen Unterschied gesehen, wahrscheinlich hat er wirklich das Schicksal durch seine Präsenz beeinflusst.

Genüßlich war die Fahrt in seinem Wagen auf Wiens Straßen. Flexibel und proaktiv durch lange Einbahnstraßen suchten wir den schnellsten Weg zu einem Pub. Dies verleitete uns, in ein Parkhaus zu fahren, welches nach bester Methode die Kunden von etliche Konsumgedanken befreit. Hinter her ist man ärmer, dafür aber street wiser.
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