Weihnachten in Wien hat bereits im November begonnen. Das ist zwar nichts besonderes, aber trotzdem bemerkenswert. Denn als Amadeus am 4. November durch die Stadt ging, gab es bereits Installationen für Beleuchtung von oben. Ideal für eine Sitcom. Jetzt kürzlich gab zu Nikolaus Krampus-Kränzchen und ähnliche Feiern. Der Volksglaube steht langsam wieder auf, gefördert von proaktiven Promotern. Es schafft Arbeitsplätze, und ernst nimmt das ganze Drumherum ja sowieso niemand. Diskussionen dieser Art kann man wohl ein ganzes Jahr durch führen.
Montag, 10. Dezember 2007
Mittwoch, 14. November 2007
Wien war weiß

Am Sonntag hat es zum ersten Mal geschneit. Ein klassisches weißes Kleid, das die Stadt leicht bedeckte. Die Wärme hat dagegen gehalten. Während der Woche gab es dann ein konstantes Wechselspiel. Persönlich kann ich als derzeitiger Stadtmensch auf Schnee verzichten. Alles wird langsamer, irgendwie komplizierter und aufwendiger. Die ständigen Schuhwechsel und unterschiedlichen Lebenssituation (Wohnung, Straße, U-Bahn, Büro) spielen sich dann nicht so in die Karten. Da habe ich lieber weiße Bäume, Felder und viel Zeit.
Mittwoch, 31. Oktober 2007
TV macht einen dick
Heute bin ich mit einem dicken Bauch herumgelaufen, und auch U-Bahn gefahren. Nicht weil ich jahreszeitgemäß wesentlich mehr Pfunde auf den Rippen habe, sondern weil einen Fernseher vor mir trug. Man möchte meinen, dass ich tatsächlich dick war, weil meine Jacke (schwarz) mit dem TV-Gerät (schwarz) kongenial harmonierten. Aber es sah einfach nur so aus. Dies ist eine Erklärung aus freier Entscheidung, um die Sache richtig zu stellen und keinen falschen Eindruck des Bildes zu geben. Ich wurde nicht dazu aufgefordert.
Auf jeden Fall kam ich mir recht gut dabei vor, sollte es mir doch Aufmerksamkeit und die Blicke der Leute schenken. Und während meines Weges, der mit dem Ziel ihn zu beenden abschloß, habe ich Erkenntnis über Menschen gewonnen, die ich in drei Kategorien teile:
1. ) Menschen, die mich nicht beachtet haben. Warum auch immer. Hier war es nix mit freundlichen Blicken oder einfach nur Blicken. Dieser Typ war ganz woanders mit ganz anderen Dingen beschäftigt. Wieso wurde ich von ihnen ignoriert?
2. ) Menschen, die mich indirekt oder direkt belächelt haben. Ja, so etwas gibt es auch. Nicht weiter zu erwähnen. Ich glaube aber, dass sie mit ihren kurzen Momenten mir viel Glück geschenkt haben, Momente, in denen ich mich nicht alleine fühlen musste. Endlich habe ich Liebe erfahren.
3. Typ: proaktive Menschen, die mich freundlich grüßten und sich ungeniert wunderten.
Ich habe es nicht als Schmach gewertet. Ein FastFoodProduzent, der in großen Tonnen so alles mögliche fritiert und gährt, hat mich gefragt, ob ich den Fernseher verkaufen möchte. Das Angebot, den Fernseher gegen zwei Monate freies Essen bei ihm einzutauschen, wurde seinerseits leider durch Sprachverständnisse ausgeschlagen. Nach kurzer Erläuterung der Situation bekam ich einige Kartoffelscheiben auf die Hand und zog meines Weges weiter. An späterer Stelle wurde mir dann ein seicht freundlicher Gruß einer reizenden Dame nicht zuteil, den ich an ähnlicher Stelle am Abend zuvor von ihr noch erhalten hatte. Tja, die Zeiten ändern sich und das geht manchmal ganz schön schnell.
Auf jeden Fall kam ich mir recht gut dabei vor, sollte es mir doch Aufmerksamkeit und die Blicke der Leute schenken. Und während meines Weges, der mit dem Ziel ihn zu beenden abschloß, habe ich Erkenntnis über Menschen gewonnen, die ich in drei Kategorien teile:
1. ) Menschen, die mich nicht beachtet haben. Warum auch immer. Hier war es nix mit freundlichen Blicken oder einfach nur Blicken. Dieser Typ war ganz woanders mit ganz anderen Dingen beschäftigt. Wieso wurde ich von ihnen ignoriert?
2. ) Menschen, die mich indirekt oder direkt belächelt haben. Ja, so etwas gibt es auch. Nicht weiter zu erwähnen. Ich glaube aber, dass sie mit ihren kurzen Momenten mir viel Glück geschenkt haben, Momente, in denen ich mich nicht alleine fühlen musste. Endlich habe ich Liebe erfahren.
3. Typ: proaktive Menschen, die mich freundlich grüßten und sich ungeniert wunderten.
Ich habe es nicht als Schmach gewertet. Ein FastFoodProduzent, der in großen Tonnen so alles mögliche fritiert und gährt, hat mich gefragt, ob ich den Fernseher verkaufen möchte. Das Angebot, den Fernseher gegen zwei Monate freies Essen bei ihm einzutauschen, wurde seinerseits leider durch Sprachverständnisse ausgeschlagen. Nach kurzer Erläuterung der Situation bekam ich einige Kartoffelscheiben auf die Hand und zog meines Weges weiter. An späterer Stelle wurde mir dann ein seicht freundlicher Gruß einer reizenden Dame nicht zuteil, den ich an ähnlicher Stelle am Abend zuvor von ihr noch erhalten hatte. Tja, die Zeiten ändern sich und das geht manchmal ganz schön schnell.
Montag, 22. Oktober 2007
Downloadlink
Ein paar Links zum Musikdownload von Extol:
http://www.extolweb.com/mp3/Extol_Blueprint_Gloriana_128.mp3
http://www.extolweb.com/mp3/gfs_128.mp3
http://www.extolweb.com/mp3/emb_128.mp3
http://www.extolweb.com/mp3/Extol_Blueprint_Gloriana_128.mp3
http://www.extolweb.com/mp3/gfs_128.mp3
http://www.extolweb.com/mp3/emb_128.mp3
Weltmeister der Herzen
Keine Win-Win-Situation für England vergangenes Wochenende. Zweimal Weltmeister der Herzen geworden, wobei dieses Schicksal mit viel Glück noch zur Modifikation erzwungen werden könnte. Beide Ereignisse waren definitiv super spannend. Im Rugby hat mir England gefallen. Sehr schade, dass der Try nicht gezählt hätte, das hätte das Ganze noch einmal enorm intensiviert. Das Spiel sah ich in einer Sportsbar, die gutes Essen serviert hat. Alles ganz angenehm, verstehse! In Begleitung eines patriotischen Engländers musste meine schwache Sympathie für die Springbocks verstummen. Außerdem wollte ich in Egham keine Tränen sehen, deshalb war England letztlich mein Favorit. Fazit des Abends: Peter wird kein Rugby mehr schauen, weil er glaubt, dass England genau dann verliert, wenn er vor der Leinwand dabei ist. Im Spiel selbst habe ich auch keinen Unterschied gesehen, wahrscheinlich hat er wirklich das Schicksal durch seine Präsenz beeinflusst.
Genüßlich war die Fahrt in seinem Wagen auf Wiens Straßen. Flexibel und proaktiv durch lange Einbahnstraßen suchten wir den schnellsten Weg zu einem Pub. Dies verleitete uns, in ein Parkhaus zu fahren, welches nach bester Methode die Kunden von etliche Konsumgedanken befreit. Hinter her ist man ärmer, dafür aber street wiser.
Samstag, 20. Oktober 2007
Im Geist Afrikas
Das nahe Ende des Wissenserwerbs wird mit dem afrikanischen Geist aufgefangen. Nach langer Suche habe ich ihn endlich gefunden, in meinen Händen verstaut, und werde ihn somit in Kürze ausprobieren.
Ansonsten meint es das Leben gut mit uns. Lediglich kleine, versteckte Dead presidents wollen an meiner guten Laune kratzen. Im freien Fall in die mächtigen Arme des Jah lasse ich mich von ihnen aber nicht unterkriegen und ignoriere sie nach Abfertigung. Ausserdem durfte ich mich genüßlich als Gast zu schätzen wissen, was mir einige gesellige Abende einbrachte. Verstärkt genutzt wird nun mein 6230 (selbst geliehen), welches ideal mit einem Kabel harmoniert und mir viele Impressionen schenkt, die einst am Point of Creativity entstanden sind. So auch dieser Schnappschuss, der von einem klassischen Herrn zeugt, welcher gebückt mit Zigarillo im Mund seines Weges zieht. Das Wetter in der Höhe entspricht dem heutigen Stand in dieser Sache, und wer hier weiterdenkt, kann sich den Rest ausmalen.
Gleich geht es noch zum Rugby-Endspiel, bei dem ich als zwiegespaltener Zuschauer nicht weiß, zu wem ich halten soll. Möge der fairere gewinnen. (Wie siehst du es, Matt?)
Ansonsten meint es das Leben gut mit uns. Lediglich kleine, versteckte Dead presidents wollen an meiner guten Laune kratzen. Im freien Fall in die mächtigen Arme des Jah lasse ich mich von ihnen aber nicht unterkriegen und ignoriere sie nach Abfertigung. Ausserdem durfte ich mich genüßlich als Gast zu schätzen wissen, was mir einige gesellige Abende einbrachte. Verstärkt genutzt wird nun mein 6230 (selbst geliehen), welches ideal mit einem Kabel harmoniert und mir viele Impressionen schenkt, die einst am Point of Creativity entstanden sind. So auch dieser Schnappschuss, der von einem klassischen Herrn zeugt, welcher gebückt mit Zigarillo im Mund seines Weges zieht. Das Wetter in der Höhe entspricht dem heutigen Stand in dieser Sache, und wer hier weiterdenkt, kann sich den Rest ausmalen.
Gleich geht es noch zum Rugby-Endspiel, bei dem ich als zwiegespaltener Zuschauer nicht weiß, zu wem ich halten soll. Möge der fairere gewinnen. (Wie siehst du es, Matt?)
Sonntag, 14. Oktober 2007
I give it to you!
Nachdem nun schon die ersten Anfragen aus der Ferne nach neuen Contents gekommen sind, will ich nun kurz aus unserem langweiligen Leben berichten. Eigentlich ist es gar nicht langweilig. Ich schreibe es einfach so. Amadeus geht vorwärts, seitwärts und rückwärts und erkundet die Landschaft. Reggae ist schwärmerisch, verliebt und verletzlich. Man selbst kommt klar. Alles regelt sich, weil ja alles fließt. Stau gibts nur, wenn der Flow nicht stimmt. Aber er stimmt. Zumindest hier. Lustige Dinge wie Übernachtungen mit Bands kann ich leider nicht erzählen. Dafür sieht mein Zimmer aus wie eine Stage after concert. Total chaos like Burma. Zwei Kästen sollen für Ordnung sorgen. Bin mal gespannt. Zurzeit ist die Hoffnung unterwegs. Bestellte Waren für ein schnuckeliges Heim. Wenn denn alles fließt, kommts schnell. Ansonsten weiter wie immer. Was immer es bedeuten mag.
Montag, 24. September 2007
Neuer Job
Freitag, 1. Juni 2007
Samstag, 17. März 2007
So ein Tag...
Herrlich. So einen Spieltag mag ich. Viel Spannung, und am Ende stehen die Richtigen oben und die Bösen haben verloren. Heute hat die Bundesliga mein Wunschweltbild gestützt. Ich hoffe, dass ist auch in 8 Spieltagen noch so...
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